Das am häufigsten verwendete Format für Zertifikate öffentlicher Schlüssel wird durch X.509 definiert. [2] Da X.509 sehr allgemein ist, wird das Format durch Profile, die für bestimmte Anwendungsfälle definiert sind, wie z. B. Public Key Infrastructure (X.509) wie in RFC 5280 definiert, weiter eingeschränkt. Browser bieten Benutzern in der Regel einen visuellen Hinweis auf die rechtliche Identität, wenn eine Website ein EV-Zertifikat vorlegt. Die meisten Browser zeigen den rechtlichen Namen vor der Domäne an und verwenden eine hellgrüne Farbe, um die Änderung hervorzuheben. Auf diese Weise kann der Benutzer sehen, dass die rechtliche Identität des Besitzers überprüft wurde. URLs für die folgenden Dokumente sind für jedes Zertifikat erforderlich, es sei denn, die folgenden Ausnahmen gelten: Da sowohl cert1 als auch cert3 denselben öffentlichen Schlüssel (den alten) enthalten, gibt es zwei gültige Zertifikatsketten für cert5: «cert5 – cert1» und «cert5 » cert3 » cert2″, und analog für cert6. Dadurch können alte Benutzerzertifikate (z. B. cert5) und neue Zertifikate (z. B. cert6) von einer Partei, die entweder über das neue Stammzertifizierungsstellenzertifikat oder das alte zertifikat als Vertrauensanker beim Übergang zu den neuen Zertifizierungsstellenschlüsseln verfügt, gleichgültig vertrauenswürdig sein.

[15] Die hier aufgeführten Zertifikate stehen im .crt-Format (DER codiert) zum Download bereit, wie es z.B. internet Explorer verlangt. CA-Aufgabenliste: Ein Bericht ist über ein Aufgabenlistenelement auf der CCADB-Homepage jeder Zertifizierungsstelle verfügbar, das zwischengeschaltete Zertifikatsdatensätze identifiziert, die FAIL für «Standard Audit ALV Found Cert» oder «BR Audit ALV Found Cert» aufweisen. Im Zusammenfassungsabschnitt der CA-Aufgabenliste heißt dieses Element «Zwischenzertifikate mit fehlgeschlagenen ALV-Ergebnissen», und der entsprechende Bericht (verfügbar, wenn der Wert ungleich Null ist) heißt «Prüfbriefvalidierung (ALV)-Ergebnisse überprüfen». In der Kryptografie ist ein Zertifikat mit öffentlichem Schlüssel, auch als digitales Zertifikat oder Identitätszertifikat bezeichnet, ein elektronisches Dokument, das zum Nachweis des Besitzes eines öffentlichen Schlüssels verwendet wird. [1] Das Zertifikat enthält Informationen über den Schlüssel, Informationen über die Identität des Besitzers (der so genannte Betreff) und die digitale Signatur einer Entität, die den Inhalt des Zertifikats überprüft hat (der so genannte Aussteller).